Die
IV. Internationale wurde 1938, von Leo Trotzki und
einer Handvoll oppositioneller Kommunisten/-innen gegründet. Sie hält die grundlegenden Probleme der Menschheit - Krieg, Umweltzerstörung, Armut, Hunger
und Arbeitslosigkeit - im Rahmen der kapitalistischen Gesellschafts- und
Wirtschaftsordnung für nicht lösbar und strebt eine selbstverwaltete
sozialistische Demokratie an, die die Ausbeutung des Menschen durch den Menschen beendet.
Ein Text zum Selbstverständnis der Vierten Internationale findet sich hier.